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Das Journalisten-Café in Zürich: Max und Moritz stillt den kleinen Hunger

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Die Medienmacht kommt in Zürich etwas bescheiden daher. Das Journalisten-Café Max und Moritz versteckt sich im Erdgeschoss des Pressehauses in der Förrlibuckstraße, wo nicht nur Springer-Titel wie Der Beobachter und Bilanz untergebracht sind, sondern auch die Weltwoche.

Die Einrichtung ist modern, nicht gerade gemütlich, eher zweckmäßig. Die Speisen: nur das Nötigste. Ein paar Brote mit Schinken, Käse oder Gemüse. Nichts Spektakuläres. Allein der Kaffee haut’s raus: Der Cappuccino schmeckt, als wolle er süchtig machen. Das Café Max und Moritz liegt fünf Gehminuten vom Renaissance Tower Hotel entfernt, das zur Übernachtung in Zürich durchaus empfohlen wird. Die Erwähnung sei erlaubt, weil es in der Nachbarschaft nicht viele Alternativen gibt, um sich zum Lunch zu verabreden, aber hier viel Business getätigt werden muss.

Wir möchten deswegen nicht lange herumreden: Das Café Max und Moritz ist keines von der Sorte, für die man einmal quer durch die Stadt fahren möchte oder sollte. Dennoch ist uns der Hinweis darauf wichtig: Wer in dieser Gegend in der Förrlibuckstraße zu tun hat, findet nicht viele Lokalitäten gegen den kleinen Hunger. Und darum ist man dankbar, einen netten Ort für eine halbe Stunde zu finden, um sich auf den nächsten Geschäftstermin vorzubereiten. Die Taxifahrten in die Stadt kosten in Zürich ein kleines Vermögen.

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